Außerschulische Partner

Zusammenarbeit mit Partnern für Berufsorientierung

Unsere Schule arbeitet schon lange mit vielen außerschulischen Partnern zusammen. Das sind zum Beispiel Betriebe, Bildungswerke und Vereine. Mit ihnen führen wir Projekte durch, die den Schülerinnen und Schülern helfen, sich besser auf Ausbildung und Beruf vorzubereiten.

Dies sind zum Beispiel:

  • Gesellschaft für Wirtschaftskunde (GfW) Hanau (Talentewerkstatt in Klasse 8)
  • Berufsbildungswerk (BBW) Südhessen (BOP-Werkstattphase in Klasse 8 und Startbereit in Klasse 9)
  • Lokale Betriebe für Praktika und Betriebsbesichtigungen (z.B. Köllen Sägetechnik Maintal, Hagebaumarkt Hack Nidderau)
  • Agentur für Arbeit Hanau (Gespräche mit der Reha-Beraterin, Frau Losekann)
  • Lokale Berufsschulen (Übergänge in Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung – Ludwig-Geißler-Schule und Eugen-Kaiser-Schule in Hanau)

GfW: Im 8. Schuljahr nehmen die Schülerinnen und Schüler an der „Talentewerkstatt“ der GfW (Gesellschaft für Wirtschaftskunde) teil. Dort lernen sie verschiedene Berufe kennen und probieren typische Tätigkeiten praktisch aus. Die Jugendlichen arbeiten dabei im Klassenverband mit einer Lehrkraft der Schule und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der GfW zusammen. Am Anfang gibt es kurze Erklärungen zum Berufsfeld. Danach können die Jugendlichen selbst praktisch arbeiten und verschiedene Tätigkeiten ausprobieren. Die Talentewerkstatt dauert insgesamt 2 Wochen (10 Tage). Am Ende jedes Tages schreiben die Schülerinnen und Schüler auf, was sie gemacht haben und was wichtig war. Nach der Talentewerkstatt findet ein Rückmeldegespräch statt.

 

BBW: Das BBW Südhessen führt mit den BOP-Werkstatttagen eine Praxisphase auf dem Gelände des BBW in Karben durch. Hier können die Schülerinnen und Schüler sich in 4 bis 5 Berufsfelder einwählen. In diesen Berufsfeldern arbeiten sie jeweils 2 Tage unter der Anleitung von Ausbilderinnen und Ausbildern. Sie wählen selbstständig, welche Berufe sie genauer kennenlernen möchten. Das wird nicht im Klassenverband gemacht, sondern zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Schulen, was auch ihre sozialen Fähigkeiten fördert. Am Ende gibt es eine schriftliche Rückmeldung über die Werkstatttage.

Für die Abschlussklasse (Jahrgang 9) gibt es das Projekt Startbereit. Ziel ist es, gemeinsam einen Plan für den beruflichen Weg zu entwickeln und zu schauen, wie „ausbildungsreif“ die Teilnehmenden schon sind. Das Projekt dauert 5 Tage. An den ersten beiden Tagen wird ein handwerklicher Test durchgeführt. An den anderen Tagen stehen Kompetenzen, die man für jeden Beruf braucht (Teamfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, etc.) im Vordergrund. Am Ende gibt es eine individuelle Rückmeldung und Tipps für die berufliche Zukunft.